Die Geschichte des Schweizerhofes...
...ist eng mit dem Kloster Kaisheim und dessen Stiftern, den Grafen von Lechsgmünd-Graisbach verbunden und führt ins 13. Jahrhundert zurück.

Der Schweizerhof, direkt an der Donau.

Der Schweizerhof bildete zusammen mit der Pfarrkirche St. Felizitas, dem einstigen Pfarrhof und dem Lehenhof unter dem Ortsnamen Nefsend, den älteren Teil von Schäfstall.

im Jahr 1223 schenkte Graf Berthold I. von Lechsgmünd dem Kloster Kaisheim diesen Hof
im Jahr 1670 wird der Hof als "Keysersheimische Schweizerey" (Käserei) betrieben, daher der Name Schweizerhof
im Jahr 1805 gewährte der damalige Besitzer Michael Praßler, dem großen Kaiser Napoleon Bonaparte auf dem Schweizerhof Gastfreundschaft
im Jahr 1864 wird der Hof durch die Donauregulierung von seinen Feldern getrennt. Deshalb errichtete der Bayerische Staat die Donaubrücke
im Jahr 1925 kaufte die Familie Josef Schad den Schweizerhof für 74.000 Reichsmark.
Seitdem ist er im Besitz der Familie geblieben.

am 08.05.1994

wurde der Biergarten eröffnet. Er wird von Doris Rödter, geb. Schad und ihrem Ehemann Günter Rödter geführt.